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Steuerberater

Ein Steuerberater berät Mandanten in steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. In Deutschland sind Steuerberater Angehörige eines so genannten „freien Berufs“, unterliegt also nicht der Gewerbeordnung. Für Steuerberater gibt es besonders strenge berufsrechtliche Zugangsregelungen und die Berufsbezeichnung ist als solche gesetzlich geschützt.

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Ein Steuerberater hat im Rahmen seines Mandates eine vorausschauende Beratung für eine optimale Steuergestaltung vorzunehmen. Fernerhin ist er zuständig für die Erstellung von Buchführung, Jahresabschlüssen und Steuererklärungen. Die Überprüfung ergangener Steuerbescheide und die Vertretung vor den Finanzämtern und Finanzgerichten gehört ebenfalls zum Berufsbild des Steuerberaters.

Nicht gestattet jedoch ist es dem Steuerberater, Rechtsberatung auf anderen Rechtsgebieten sowie die Prüfung von Jahres-Konzernabschlüssen vorzunehmen. Diese Ausschlüsse ergeben sich vor dem Hintergrund, dass Rechtsberatung ausschließlich den Rechtsanwälten und die Prüfung von Jahres-und Konzernabschlüssen ausschließlich Wirtschaftsprüfern vorbehalten ist.

Trotz dieser Einengungen hat der Steuerberater umfangreiche Aufgabenbereiche, in denen er tätig werden kann. Dies fängt bei der Existenzgründung an, geht über Vermögensverwaltung und-Planung bis hin zu Unterstützungen bei Bank Verhandlungen. Unternehmensbewertungen und Testamentseröffnung liegen gleichermaßen im Bereich der zulässigen steuerberatenden Tätigkeit.

Soweit es sich um steuerberatende Aufgaben handelt, richtet sich die Vergütung des Steuerberaters nach der Steuerberatervergütungsordnung.

Steuerberater kann werden, wer von der zuständigen Steuerberaterkammer als Steuerberater bestellt ist. Voraussetzung hierfür ist, dass der Kandidat zuvor eine Steuerberaterprüfung bestanden hat oder von einer solchen Prüfung befreit worden ist. Der Steuerberater muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungszusage nachweisen. Rechtsanwälte sind ebenfalls zur Steuerberatung zugelassen.

Steuerberater bei AdvoGarant

Aktuelle Fachbeiträge & Urteile

  • AdvoGarant

    Die Anhebung der Entfernungspauschalen für Fernpendler ab 2021 durch das „Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht“ hat das Bundesfinanzministerium (BMF) zum Anlass genommen, seine Verwaltungsanweisung aus 2013 zur sog. Pendlerpauschale zu erneuern. Wir machen Sie mit den aktuellen Regelungen zum Abzug von Werbungskosten bei den Fahrten zur Arbeit vertraut.

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  • AdvoGarant

    Anhängige Verfahren beim höchsten deutschen Steuergericht, dem Bundesfinanzhof (BFH), sowie beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) und dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) eröffnen die Möglichkeit, gleichgelagerte Fälle durch einen Einspruch offen zu halten. Beantragen Sie das Ruhen des Verfahrens, ist das Finanzamt gesetzlich verpflichtet, Ihren Einspruch bis zu einer Entscheidung im Parallelfall ruhen zu lassen. Bei einem positiven Ausgang des Musterverfahrens wird der eigene Steuerbescheid automatisch korrigiert und Sie profitieren – quasi als Trittbrettfahrer – ohne Kostenrisiko von dem Rechtsstreit anderer Steuerzahler.

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  • AdvoGarant

    Normalerweise endet der Anspruch der Eltern auf Kindergeld spätestens dann, wenn Sohn oder Tochter das 25. Lebensjahr vollendet haben. Also in dem Monat, in dem das Kind seinen 25. Geburtstag feiert. Eine wichtige Ausnahme gibt es aber für Kinder mit Behinderung. Hier gibt es keine Höchstaltersgrenze. Die Behinderung muss allerdings vor der Vollendung des 25. Lebensjahres eingetreten sein.

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  • AdvoGarant

    Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat im Internet einen sehr umfassenden Fragen- und Antworten-Katalog (Frequently Asked Questions, FAQ) zur Belegausgabepflicht und zum so genannten Kassengesetz veröffentlicht. Aus den fast hundert Themen haben wir die interessantesten für Sie ausgewählt und die Antworten kurz zusammengefasst.

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  • AdvoGarant

    Freiberufler und Gewerbetreibende, die ihren Gewinn nicht durch eine doppelte Buchführung und Bilanzierung, sondern durch eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln, müssen einige neue Entwicklungen kennen. Was die so genannte EÜR angeht, sind nicht nur aktuelle Grundsatz-Entscheidungen des höchsten deutschen Steuergerichts zu beachten, sondern auch wichtige gesetzliche Neuerungen.

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  • AdvoGarant

    Wer aus privaten Motiven (wie zum Beispiel bei einer langjährigen Nachbarschaft sowie bei freundschaftlicher Verbundenheit) eine Hilfeleistung erbringt und hierfür eine Vergütung erhält, muss diese regelmäßig nicht versteuern. Vorausgesetzt, es handelt sich nach dem Gesamtbild der Umstände nicht um Leistungen, die typischerweise im Rahmen eines Leistungsaustauschs gegen Entgelt erbracht werden beziehungsweise eine Gegenleistung auslösen.

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  • AdvoGarant

    Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder seine Verwaltungsanweisung aus dem Jahre 2018 zur einkommensteuerrechtlichen Behandlung der Geldleistungen für Kinder in Vollzeitpflege und anderen Betreuungsverhältnissen aktualisiert. Insbesondere wurde die neue Rechtsprechung des höchsten deutschen Steuergerichts, des Bundesfinanzhofs, eingearbeitet. Die neuen Regeln gelten in allen offenen Fällen.

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  • AdvoGarant

    Mit dem Jahressteuergesetz 2020 wurde Ende des vergangenen Jahres die Grunderwerbsteuerbefreiung für die Zuteilung eines Grundstücks in den Verfahren der Baulandumlegung neu geregelt. Dabei wurde eine neue Nichtaufgriffsgrenze in Höhe von 20 Prozent für sog. Mehrzuteilungen eingefügt. Die Obersten Finanzbehörden der Länder haben dies zum Anlass genommen, ihre Verwaltungsanweisung zu § 1 Absatz 1 Nummer 3 Satz 2 Buchstabe b des Grunderwerbsteuergesetzes anzupassen.

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  • AdvoGarant

    Der Bundesfinanzhof hat aktuell in einer steuerzahlerfreundlichen Entscheidung klargestellt, dass auch Zuwendungen mit der Zweckbindung, ein bestimmtes Projekt in konkreter Art und Weise zu unterstützen, als Sonderausgaben abzugsfähig sein können. Die Unentgeltlichkeit ist zwar bei zweckgebundenen Spenden besonders sorgfältig zu prüfen. Diese fehlt aber nicht schon dann, wenn der Spender sich nur gewisse immaterielle Vorteile (wie zum Beispiel ein höheres Ansehen) erhofft.

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  • AdvoGarant

    Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die jüngste Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zum Anlass genommen, die Ausführungen im Umsatzsteuer-Anwendungserlass zur umsatzsteuerrechtlichen Behandlung von Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen und unlauteren Wettbewerbshandlungen auf den neuesten Stand zu bringen.

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Rechtsbegriffe und Irrtümer

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