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Notare in Münster

Geographie

Münster ist eine kreisfreie Stadt und hat ca. 300.000 Einwohner. Münster liegt mitten im Münsterland, zwischen Osnabrück und Dortmund, an der Aa und gehört zu Nordrhein-Westfalen. In einem Naturschutzgebiet liegt der Vorbergshügel, er ist mit 98,8 m ü. NN der höchste Punkt in Münster - an der Ems, im Norden der Stadt, liegt mit 38,6 m ü. NN, der niedrigste Punkt. Auf 60 m ü. NN liegt die Innenstadt. Münster hat eine Ausdehnung in West – Ost Richtung von 20,6 km und in Nord – Süd Richtung von 24,4 km. Die Gesamtfläche beträgt 302,96 km². Der Umfang der Stadt beträgt 107 km. In Münster gibt es sechs Stadtbezirke, jeder Stadtbezirk hat einen Bezirksbürgermeister und eine Bezirksvertretung. Folgende Städte und Gemeinden grenzen an Münster: Ascheberg, Senden und Havixbeck (Kreis Coesfeld) sowie Telgte, Everswinkel, Sendenhorst, Drensteinfurt(Kreis Warendorf) und Altenberge, Greven(Kreis Steinfurt). Die Winter in Münster sind relativ mild, die Sommerwerte entsprechen dem Bundesdurchschnitt. 1975 wurden schwach besiedelte, ländliche Gebiete eingegliedert, daher gehört Münster heute zu den flächengrößten Städten Deutschlands.

Geschichte

Im 7. Jahrhundert besiedelten Sachsen den Horsteberg, den heutigen Domhügel. Diese Siedlung lag an einem Kreuzungspunkt mehrerer Handelswege. Sie wurde im 8. Jahrhundert zerstört. 780 wurde eine Missionsstation errichtet. Aber erst 1106 wurde der Name Monestre (Münster) erwähnt. 1121 brannte Münster komplett nieder, nach dem Wiederaufbau erhielt Münster um 1170 das Stadtrecht und 1173 den ersten fürstbischöflichen Landesherren, Bischof Hermann II. von Katzenelnbogen. Nach einem erneuten Brand 1197, wurde Münster ab 1206 zu einem wichtigen Handelsplatz in Westfalen. 1246 schloss sich Münster mit mehreren Städten zum Ladbergener Städtebund und mit Dortmund, Soest und Lippe zum Werner Bund zusammen. Erstmals Mitglied der Hanse wurde Münster 1368, trat aber schon 1454, weger der Stiftsfehde (Auseinandersetzung zwischen der Stadt und dem Bistum) wieder aus. In den folgenden Jahren versuchte die Stadt Münster sich von der bischöflichen Obrigkeit zu befreien und den Status einer Reichsstadt zu erlangen. 1534 siegte die Täuferpartei bei den Ratswahlen.1536 endete die Täuferherrschaft. Während der Herrschaft der Täufer war die Bevölkerung auf 3000 bis 4000 Einwohner zurückgegangen, erreichte aber gegen Ende des 16. Jahrhunderts, als sie als Bürgerstadt ihre Blütezeit erlebte, fast 12.000 Einwohner. Münster blieb im Dreißigjährigen Krieg von Eroberungen, Plünderungen und Zerstörungen, durch feindliche Truppen, verschont. In Münster wurden 1648 die Friedensverträge unterschrieben und 1649 die Ratifikationsurkunden ausgetauscht. Damit war der Westfälische Friede geschlossen und der Dreißigjährige Krieg beendet. Aber schon 1654 kam es zur ersten Konfrontation zwischen der Stadt und dem Fürstbischof, die Dauerfehde endete 1661 mit der Übergabe der Stadt an den Fürstbischof. Im Siebenjährigen Krieg wurde Münster mehrfach belagert und auch erobert. 1803 kam Münster zu Preußen, doch auch die Herrschaft war nicht von langer Dauer, 1806 zogen die französischen Truppen von Napoléon Bonaparte in Münster ein. Im Rahmen der Befreiungskriege, 1813, wurden die Franzosen von preußischen und russischen Truppen vertrieben. 1887 wurde Münster eine kreisfreie Stadt. Am neuen Dortmund-Ems-Kanal erhielt Münster 1899 einen neuen Hafen. Am Ersten Weltkrieg war die Stadt Münster nicht direkt beteiligt, nur ihre kriegsdienstleistenden Mitbürger. 1931 begann, durch eine Vielzahl von Veranstaltungen, der Aufstieg der Nationalsozialisten, bei der Kommunalwahl am 12. März 1933 wurde die NSDAP stärkste Partei. Im Zweiten Weltkrieg wurde Münster zu etwa 63% zerstört. Die schwersten Großangriffe erfolgten 1943 und 1945. 1945 wurde Münster von britischen und amerikanischen Truppen kampflos eingenommen. 1949 wurden Pläne für den Wiederaufbau erstellt, diese wurden in den 50er Jahren umgesetzt. Die erste O-Bus-Linie wurde 1949 eröffnet, kurz darauf ersetzten diese Busse die Straßenbahn. Nach über 50 Jahren, fuhr am 25. November 1954 die letzte Straßenbahn durch Münster, die O-Busse fuhren bis zum 25. Mai 1968, dann wurden sie durch Omnibusse ersetzt. Johannes Paul II. besuchte im Mai 1987 Münster. Die Doppelspitze in der Stadtverwaltung, Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor, wurde 1997 aufgegeben, es gibt nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Heute spricht man auch von der Universitätsstadt Münster, vielfältig ist das Studienangebot der Uni Münster .

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