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Aktuellste Artikel

  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Zur Bewältigung der außergewöhnlichen Unwetterereignisse durch die Hochwasserkatastrophe, haben sich Bund und Länder auf umfassende steuerliche Erleichterungen verständigt.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Wer als Eigenheimbesitzer eine kleine Photovoltaikanlage oder ein Blockheizkraftwerk betreibt, kann ab sofort wählen, ob er die Einkünfte aus der Erzeugung von Strom versteuern will oder nicht. Die Option zur Steuerpflicht lohnt sich nur dann, wenn dauerhaft Verluste aus Gewerbebetrieb erzielt werden, die mit anderen positiven Einkünften (zum Beispiel aus der Tätigkeit als Arbeitnehmer) verrechnet werden können.

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  • Steuerrecht
    Rechtsanwalt Andrew Dr. Patzschke

    Die steuerstrafrechtliche Selbstanzeige stellt eine Besonderheit im deutschen Rechtssystem dar. Hat der Steuerpflichtige Einnahmen nicht deklariert oder unzutreffende Angaben im Zusammenhang mit den Betriebsausgaben gemacht, ist der Tatvorwurf der Steuerhinterziehung gemäß § 370 AO verwirklicht worden. Dieser Zwickmühle kann man allerdings wieder entkommen – im Ergebnis muss man lediglich „die Hosen runterlassen“. Zuletzt ist der Sachverhalt um das Unternehmen Airbnb bekannt geworden. Die Kunden dieses Unternehmens hatten die Möglichkeit eine Selbstanzeige abzugeben.

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  • Steuerrecht
    Rechtsanwalt Andrew Dr. Patzschke

    In Zeiten des Mindestlohns und der Pandemie überlegen viele Arbeitgeber, etwaige zeitlich begrenzte personelle Defizite mit Selbstständigen bzw. freien Mitarbeitern zu schließen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Lohnsteuer, Sozialversicherungsabgaben und arbeitsrechtliche Verpflichtungen entfallen vollständig. Die hieraus resultierenden sozialversicherungs- und strafrechtlichen Konsequenzen sind allerdings nicht unbeachtlich.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Schwebende Prozesse beim Bundesfinanzhof eröffnen die Möglichkeit, gleichgelagerte Fälle durch einen Einspruch offen zu halten. Beantragen Sie das Ruhen des Verfahrens, ist das Finanzamt gesetzlich verpflichtet, Ihren Einspruch bis zu einer Entscheidung im Parallelfall ruhen zu lassen. Bei einem positiven Ausgang der Musterverfahren, profitieren Sie – quasi als Trittbrettfahrer – ohne Kostenrisiko von dem Rechtsstreit anderer Steuerzahler.

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  • Steuerrecht
    Rechtsanwalt Andrew Dr. Patzschke

    Betrieblich veranlasste Aufwendungen können grundsätzlich in Abzug gebracht werden, bzw. steuermindernd berücksichtigt werden. Allerdings gibt es zu jedem Grundsatz entsprechende Ausnahmen. Werden diese Ausnahmen nicht berücksichtigt, kann seitens einer Betriebsprüfung zügig der Vorwurf einer Steuerhinterziehung gem. § 370 AO erhoben werden.

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  • Erbrecht
    Rechtsanwalt Anton Bernhard Hilbert

    Bei allem Kampf um Unterhalt, Umgangsrecht, Zugewinnausgleich etc. dürfen die Eheleute nicht vergessen, die Auswirkungen von Trennung und Scheidung auf das Erbrecht zu berücksichtigen. Meist besteht dringender Änderungsbedarf. Wird ihm nicht Rechnung getragen, treten Folgen ein, die gewiss nicht gewollt sind. Dies gilt für das gesetzliche Erbrecht ebenso wie bei Testament und Erbvertrag.

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  • Steuerrecht
    Rechtsanwalt Andrew Dr. Patzschke

    Nicht immer findet man als Immobilieneigentümer den richtigen bzw. passenden Mieter oder die Suche nach einem Mieter bleibt generell ohne Erfolg, was aktuell in Berlin eher unwahrscheinlich sein dürfte. Jedenfalls kann eine leerstehende Wohnung, selbst bei lang andauernden Sanierungsmaßnahmen, Zweifel an der Gewinnerzielungsabsicht begründen. Dies wiederum hätte zu Konsequenz, dass das Finanzamt den Werbungskostenabzug versagen bzw. über mehrere Jahre rückwirkend aufhebt wird. Ggf. steht auch das Risiko eines Steuerstrafverfahrens im Raume.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Das Bundesfinanzministerium hat aktuell in einem sog. BMF-Schreiben dargelegt, unter welchen Voraussetzungen Aufwendungen für die Bewirtung von Personen aus geschäftlichem Anlass in einem Bewirtungsbetrieb als Betriebsausgaben anzuerkennen sind. In einigen Punkten gelten im Vergleich zur bisherigen Verwaltungspraxis strengere Anforderungen.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Unter bestimmten Voraussetzungen akzeptiert es die Finanzverwaltung, wenn die elektronische Buchführung und elektronische Aufzeichnungen ins Ausland verlagert werden. Immer mehr international tätige Unternehmen sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, um Verwaltungskosten einzusparen und Effizienzgewinne zu realisieren. Das Bayerische Landesamt für Steuern hat jetzt hierbei auftretende Zweifelsfragen beantwortet.

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  • Erbrecht
    Rechtsanwalt Anton Bernhard Hilbert

    Kein Mensch will, dass sein Grab mangels Pflege verlottert. Häufig findet sich in Testamenten die Auflage, dass ein Teil des Nachlasses für die Grabpflege zu verwenden ist. Allerdings können Pflichtteilsansprüche dafür sorgen, dass der für die Grabpflege vorgesehene Betrag angegriffen wird- gerade dann, wenn die Erbschaft „knapp“ ist.

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  • Datenschutz
    Rechtsanwalt Gerald Spyra

    Im Interview mit Datenschutzbeauftragten Gerald Spyra – der zur Herausforderung und wachsenden Verantwortung in der Datenverarbeitung sowohl in der IT, als auch im Internet Stellung nimmt.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Viele Unternehmen haben sich Initiativen wie „Spenden statt vernichten“ nicht angeschlossen, weil sie umsatzsteuerliche Nachteile gefürchtet haben. Jetzt hat das Bundesfinanzministerium eine pragmatische Lösung gefunden. Diese gilt unabhängig von der Corona-Krise. Für Spenden von Waren an steuerbegünstigte Organisationen zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Dezember 2021 gibt es zudem eine großzügige Billigkeitsregelung.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Immer mehr Arbeitgeber überlassen ihren Arbeitnehmern (Elektro-)Fahrräder, die privat genutzt werden dürfen. Das ist nicht nur aus Umweltschutzgesichtspunkten eine gute Idee, sondern kann sich auch steuerlich lohnen. Die lohn- und umsatzsteuerliche Behandlung ist allerdings sehr unübersichtlich. Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Mit dem Jahressteuergesetz 2019 war mit Wirkung ab dem 1. Januar 2020 geregelt worden, dass auch zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen, Geldsurrogate und andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag lauten, zu den Einnahmen in Geld gehören. Lange war unklar, was darunter genau zu verstehen ist. Jetzt hat das Bundesfinanzministerium genaue Abgrenzungskriterien zwischen Geldleistungen und Sachbezügen definiert.

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  • Steuerrecht
    Rechtsanwalt Anton Bernhard Hilbert

    Der Verkauf einer geerbten Immobilie ist für den Erben steuerfrei, wenn eine Wartefrist von 10 Jahren eingehalten wurde. Ein steuerfreier Verkauf kann unter bestimmten Voraussetzungen auch bereits nach etwas mehr als einem Jahr möglich sein, sofern er die Immobilie in dieser Zeit selbst nutzt.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Das Bundesfinanzministerium hat in einem sog. BMF-Schreiben detailliert festgelegt, wie die Vorschriften über die Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen von den Finanzämtern auszulegen sind. Das Anwendungsschreiben schafft Klarheit für die betroffenen Unternehmen und ihre Berater. Wichtig ist, dass es um legale Gestaltungen geht und nicht etwa um Fälle von Steuerhinterziehung.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Die zweite Stufe des Mehrwertsteuer-Digitalpakets der Europäischen Union ist mit dem Jahressteuergesetz 2020 in nationales, deutsches Recht umgesetzt worden. Das VAT E-Commerce Package, wie es auf Englisch heißt, führt insbesondere zu grundlegenden Änderungen für die Umsatzbesteuerung im grenzüberschreitenden Versandhandel. So werden ab dem 1. Juli 2021 grenzüberschreitende Lieferungen an Endverbraucher innerhalb der EU konsequent dort der Umsatzsteuer unterworfen, wo der Konsum stattfindet.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Die Finanzbehörden sind nach Paragraf 89 Absatz 2 der Abgabenordnung verpflichtet, verbindliche Auskünfte über die steuerliche Beurteilung von genau bestimmten, noch nicht verwirklichten Sachverhalten zu erteilen, wenn daran im Hinblick auf die erheblichen steuerlichen Auswirkungen ein besonderes Interesse besteht. Ein Antrag lohnt insbesondere bei Gestaltungen von großer Tragweite, wenn es unterschiedliche Auffassungen in Rechtsprechung und Literatur gibt und daher nicht absehbar ist, wie die Finanzverwaltung mehrere Jahre später im Veranlagungsverfahren entscheiden wird.

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  • Erbrecht
    Rechtsanwältin Christina Müller-York

    Mit nützlichen Informationen und wertvollen Hinweisen von Anwältin und Spezialistin im Erbrecht Christina Müller-York

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Der Bundesfinanzhof hat wichtige Zweifelsfragen zum Kindergeld geklärt. Eltern sollten die jüngste Rechtsprechung des höchsten deutschen Steuergerichts kennen.

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  • Steuerrecht
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    Die Abgrenzung zwischen einer gewerblichen Tätigkeit und einer privaten Vermögensverwaltung beim Handel mit Immobilien beschäftigt schon seit vielen Jahren die Steuerrechtsprechung. Der Bundesfinanzhof hat dabei die so genannte Drei-Objekt-Theorie entwickelt. Danach wird grundsätzlich das Vorliegen eines gewerblichen Grundstückshandels angenommen, wenn innerhalb von fünf Jahren mehr als drei Objekte angeschafft und veräußert werden.

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  • Steuerrecht
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    Das Einkommensteuergesetz enthält eine Regelung zur verbilligten Vermietung von Immobilien zu Wohnzwecken, von der auch Angehörige profitieren können. Beispielsweise Eltern, die am Studienort ein Appartement an ihre Tochter vermieten. Beträgt die vereinbarte Miete mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete, können die Aufwendungen in jedem Fall zu 100 Prozent als Werbungskosten abgezogen werden. Bei einer Miete zwischen 50 Prozent und 66 Prozent der ortsüblichen Miete muss eine zusätzliche Voraussetzung erfüllt sein.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Selbständige und Arbeitnehmer profitieren von einer neuen Sichtweise des Bundesfinanzministeriums. Danach ist die Nutzungsdauer von Computerhardware und Software typisierend auf ein Jahr festgelegt worden. Das gilt erstmals ab 2021 und ermöglicht eine Sofortabschreibung im Jahr der Anschaffung. Bei digitalen Wirtschaftsgütern, die in Vorjahren angeschafft und zum 31. Dezember 2020 noch nicht vollständig abgeschrieben worden sind, kann der Restwert in 2021 komplett als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgesetzt werden.

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  • Steuerrecht
    AdvoGarant

    Viele Steuerbürger waren (und sind) während der Corona-Pandemie gezwungen, ihrer betrieblichen beziehungsweise beruflichen Tätigkeit an einem Arbeitsplatz in ihrer Privatwohnung nachzugehen. Häufig sind dabei die Voraussetzungen für ein häusliches Arbeitszimmer nicht erfüllt. Mit dem Jahressteuergesetz 2020 ist daher eine neue Steuervergünstigung geschaffen worden für alle, die kein häusliches Arbeitszimmer absetzen können oder auf die Geltendmachung verzichten.

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